Taxidermie Onagadore Hahn

Schöne Taxidermie Onagadorie Hahn Onagadori (japanisch: 尾 長 鶏) ist eine Hühnerrasse aus der Präfektur Kochi in Japan, die häufig Schwanz- und Sattelfedern durch das Vorhandensein des Gt-Gens verliert. Onagadoris in Japan Onagadoris sind seit der Edo-Ära bekannt, als Bauern im Dorf Osasa (in der heutigen Präfektur Kochi) begannen, Hähne mit extrem langen Schwänzen zu züchten. Obwohl die Rasse 1923 zum nationalen Kulturgut erklärt wurde [1], sank die Zahl der Tiere auf neun. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Rasse weiter gezüchtet, wobei es verboten war, Tiere oder Eier zu exportieren. Merkmale Das auffälligste Merkmal der Onagadori ist der extrem lange Schwanz, der auf die Wirkung des autosomal-dominanten Gt-Gens Gt und in geringerem Maße des rezessiven mt-Gens zurückzuführen ist. Homozygote Tiere mit dem Gt-Gen haben das maximale Schwanzwachstum. 2] Die Rasse kommt als Rebhuhn, Silberhuhn, Gelbhuhn und Weißhuhn vor. Sie hat die Form eines Raufußhuhns und ist relativ leicht (die Hähne bis zu 1,8 kg). Zucht außerhalb Japans Vor 1900 wurden Onagadoris in Europa und trotz des Exportverbots ab den 1970er Jahren wieder eingeführt. Mehrere Stämme stammten ursprünglich aus den Niederlanden, Deutschland und den Vereinigten Staaten. Da viele Stämme unter einer genetischen Schwäche litten, wurden sie mit anderen Rassen gekreuzt, z.B. mit Totenko's, weißen Böcken und vor allem mit dem deutschen Phönix.
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